Biographie

Jana Tetourová gehört gegenwärtig zu den höchsten jungen Opernsängerinnen auf der Tschechischer Opernszene. Im Jahren 1986 – 1992 hat sie den Gesang am Prager Konservatorium studiert. Im Studium ist sie weiter bei prof. Magdaléna Hájossyová an der Akademie der musischen Künste fortgefahren. Dort hat sie auch im Jahre 1997 absolviert. Gleichzeitig hat sie an dem Meisterkurs Eva Rand in Budweis, Peter Mikuláš in Piešťany und Grace Bumbry in Salzburg teilgenommen. Bereits beim Studium hat sie auf sich im Ema Destinovas Internationalen Gesang-Wettbewerb hingewiesen, in dem sie auch die erste Preis gewonnen hat. Auf den Grund dieses Erfolgs ist sie im Jahre 1996 zum Solorezital im Kammerzyklus Tschechischer Philharmonie im Prager Rudolfinum eingeladen worden,

Im Jahre 1997 ist sie Solistin J. K. Tyl Theaters in Pilsen geworden, wo hat sie die Santuzza in der Mascagni Oper Cavalleria rusticana dargestellt. Ihre Sängerkunst wie auch außerordentliche Schauspielqalitäten haben sie unmittelbar darauf in den Vordergrund Pilsens Opernszene hinaufgetragen. Während der folgenden Saisons verkörpertet sie eine Reihe Schlüsselrollen in Mezzosopran, zum Beispiel Varvara in Káťa Kabanová von Janacek(1998), Jezibaba (die Hexe) in Rusalka von Dvorak (1998), Amneris in Aida von Verdi (1999), Vlasta in Šárka von Fibich (2000), Carmen in Carmen von Bizet (2000), Suzuki in Madame Butterfly von Puccini (2000), Romeo in Julie von Bellini (Originalname Romeo und Julia, 2001), Dalila in Samson und Dalila von Saint-Saens (2002), Charlotte in Werther von Massenet (2003), Preziosilla in Die Macht des Schicksals von Verdi (2003), die Titelrolle in Oper Der Teufel und Käthe von Dvorak (2004) und der Fuchs in Die Abenteuer der Füchsin Schlaukopf von Janacek(2004).

Neben der Oper in Pilsen hat sie auch auf anderen Opernszenen gastiert, zum Beispiel in Budweis, im Prager Nationaltheater (Flora – La Traviata, Pavlina – Die Pikdamme) und im Zürich (Varvara). Gastiert hat sie auch in Ústí nad Labem in der Rolle Amastris in Xerx von Handel.

Sie widmet sich ständig der Konzertätigkeit - sowohl der Interpretation Oratorschöpfung (Dvorak : Stabat mater, Mozart : Requiem), als auch Kammerschöpfung (Lieder von R. Schumann, G. Mahler, R. Strauss, A. Dvorak, B. Martinů, P. Eben).

Für den Tschechischen Rundfunk hat sie Liedzyklus Nördliche Nächte von Jaroslav Kricka und die Ballade Das Waisenkind von Otakar Ostrcil aufgenommen. Zusammen mit Jiri Belohlavek und Prager Kammerphilharmonie hat sie für Supraphon die Melancholische Liebeslieder von Vitezslav Novak (1998) aufgenommen.

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